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Ärztekammerwahl 2017: Zu den Ideen unserer Mitbewerber

Wahlärzte-Spitalsärztewa

Die Fraktion hat offenbar eine hervorragende Reichweite, da es ausreichend ist, alle 5 Jahre Ideen und Vorschläge zu präsentieren. Die letzte Ausgabe der Zeitung „am Puls“ ist ziemlich exakt 5 Jahre alt.

In der neuen Ausgabe 1.2017 der Zeitung „Am Puls“ bedauert Obmann Martin Millauer das Ausscheiden des Angestellten-Kurienobmanns Martin Wehrschütz. Gleichzeitig kündigt er an, dass die Wahlärzte-Spitalsärzte nur noch in der Niederlassung antreten werden.

Frage daher: wer wird denn dann die wahlärztlich tätigen Spitalsärzte vertreten?

Dann kommt ein Rechenbeispiel: 50 % der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte (Wahlärzte) werden von derzeit 2 Mandataren vertreten. Wenn die Fraktion Wahlärzte-Spitalsärzte bei der letzten Wahl in der Niederlassung so erfolgreich gewesen wäre, wie sie sich das wünscht, dann hätte sie mehr als 2 Mandate.

Clemens Stanek lobt in seinem Beitrag die Tätigkeit der Wahlärzte als unabhängig vom Kassenvertrag. Sarkastisch könnte man meinen, es würde sich bei unseren wahlärztlichen Kolleginnen und Kollegen um medizinische „Desperados“ handeln. Fakt ist, dass wohl auch Wahlärztinnen und Wahlärzte vom letzten Kassenabschluss profitiert haben.

Auch die neuen Medien werden verwendet. In einem unterhaltsamen Video erklärt uns (sind wir Trump?) die Fraktion die Vorzüge des Wahlarzt-Systems in Österreich. Die Frage ist nur, wer der wirkliche Adressat der Nachricht ist.

Und das Thema des Wahlärzte-Rückersatzes hat diese Fraktion nicht ausschließlich für sich gepachtet.

Wahlärzte sind zweifelsfrei versorgungswirksam! Auch wenn das die Politik momentan nicht begreift oder begreifen will!

Die AKTION FREIER ARZT trennt nicht zwischen Wahlärzten und Kassenärzten. Wir wollen für den Unternehmer Arzt optimale Rahmenbedingungen, die ohne Einschränkungen, Degressionen oder Limite ausformuliert sind.

 

Deswegen AKTION FREIER ARZT - Liste 3

Damit der freie Beruf Arzt FREI bleibt!

 
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